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    <title>Essen gesundes - Ernährung</title>
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    <description>Schlank werden und bleiben</description>
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    <pubDate>Sun, 28 Mar 2010 16:41:56 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Essen gesundes - Ernährung - Schlank werden und bleiben</title>
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    <title>Nährstoffe</title>
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            <category>Ernährung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Britta)</author>
    <content:encoded>
    Für eine gesunde, abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung ist es wichtig, dass der Körper mit allen wichtigen &lt;strong&gt;Nährstoffen&lt;/strong&gt; versorgt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch was genau zählt zu diesen Nährstoffen und warum sind sie wichtig für eine erfolgreiche Abnahme?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man unterscheidet zwischen Hauptnährstoffen, die die Energie liefern (Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate) und Stoffen, die für die Stoffwechselvorgänge im Körper wichtig sind ( Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptnährstoffe haben neben ihrer Funktion als wichtige Energielieferanten noch andere Aufgaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;em&gt;Eiweiße &lt;/em&gt;(Aminosäuren) liefern unserem Körper mit 4,1 Kalorien pro Gramm zwar auch Energie, aber dieser Nährstoff spielt eine wichtigere Rolle als Baustoff für den menschlichen Körper. Eiweiße sind an dem Aufbau von Haut, Haaren, Muskeln, Organen und Enzymen beteiligt. Außerdem haben wissenschaftliche Untersuchungen festgestellt, dass eiweißreiche Lebensmittel gut und lange sättigen. Die fettarme Variante eignet sich dabei besonders gut zum Abnehmen! Eiweißreiche Lebensmittel sind Fleisch, Fisch, Milchprodukte und Hülesnfrüchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;em&gt;Fett &lt;/em&gt;ist mit 9,3 Kalorien pro Gramm der bedeutenste Energielieferant. Außerdem versorgt Fett den Körper mit essentiellen (lebensnotwendigen) Fettsäuren, die der Körper nicht selbst bilden kann. Fette spielen eine wichtige Rolle bei der Blutgerinnung, der Infektionsabwehr und bei entzündlichen Prozessen. Außerdem transportiert das Fett die fettlöslichen Vitamine A,D, E und K. Und nicht zu unterschätzen ist, dass Fett ein wunderbarer Geschmacksträger ist. Allerdings hat Fett die geringste Sättigungswirkung, auch wenn jeder das Völlegefühl nach einer fetthaltigen Mahlzeit kennt.&lt;br /&gt;
Die unterschiedlichen &lt;a href=&quot;http://www.essen-gesundes.de/index.php?/archives/30-Omega-3.html&quot;&gt;Fettsäuren &lt;/a&gt;entscheiden über die Qualität der Fette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;em&gt;Kohlenhydrate &lt;/em&gt;liefern 4,1 Kalorien pro Gramm. Sie sind mengenmäßig der wichtigste Energielieferant, z.B. für Gehirn- und Muskelzellen. Kohlenhydratreiche Lebensmittel versorgen uns außerdem mit weitern wichtigen Inhaltsstoffen, wie zum Ballaststoffen.  Das sind Bestandteile von Pflanzen, die im Darm nicht abgebaut werden können und so gut wie keine Kalorien liefern. Sie sorgen für die langsame und kontinuierliche Abgabe der Kohlenhydrate ins Blut, so dass der Körper über einen langen Zeitraum genügend Energie zur Verfügung hat und somit das Hungergefühl auch sehr langsam aufkommt. Nudeln, Kartoffeln, Reis und Vollkornbrot zählen beispielsweise zu den kohlenhydratreichen Lebensmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 24 Mar 2010 09:59:05 +0100</pubDate>
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    <title>Rosmarin</title>
    <link>http://www.essen-gesundes.de/index.php?/archives/139-Rosmarin.html</link>
            <category>Ernährung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Britta)</author>
    <content:encoded>
    Beim Einkauf gestern habe ich mal wieder einen Kräutertopf mit &lt;strong&gt;Rosmarin &lt;/strong&gt;erstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 81px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.essen-gesundes.de/uploads/rosmarin.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:323 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;81&quot; height=&quot;110&quot;  src=&quot;http://www.essen-gesundes.de/uploads/rosmarin.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Rosmarin&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosmarin ist ursprünglich im Mittelmeerraum beheimatet, wächst aber auch in unseren Breitengraden im Kräuterbeet (oder eben in der Küche im Topf...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich liebe diesen intensiven Duft! (Rosmarin wurde wegen seines intensives Duftes auch als Weihrauchersatz verwendet.)&lt;br /&gt;
Rosmarin war Bestandteil eines der ersten destillierten Parfüme, bei dem ätherisches Öl mit Alkohol kombiniert wird. Die Mischung wurde 1370 registriert und hieß nach der Königin Elisabeth von Ungarn (1305–1380) „Ungarisches Wasser“. Nach einer Legende versicherte ein Einsiedler, der das Duftwasser der Königin überreichte, es werde ihre Schönheit bis zu ihrem Tode bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich benutze es allerdings nur in der Küche... &lt;img src=&quot;http://www.essen-gesundes.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;   Hier passt er hervorragend zu Kartoffeln und/oder Fleisch. Das Aroma des Rosmarins überträgt sich beim Grillen oder Braten auf das Gemüse. Zum Schmoren fügt man meist einen ganzen Rosmarinzweig bei, der vor dem Servieren wieder einfach entfernt werden kann. Beim Grillen kann man die kleinen Nadeln einfach ins Fleisch spießen. Rosmarin sollte möglichst von Anfang an mitgeschmort oder gekocht werden, da sich sein intensives Aroma erst langsam entfaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch die Heilwirkung von Rosmarin ist sehr vielseitig, hier nur mal ein paar Stichworte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- antibakteriell&lt;br /&gt;
- entspannend&lt;br /&gt;
- entzündungshemmend&lt;br /&gt;
- krampflösend&lt;br /&gt;
- bei Blähungen&lt;br /&gt;
- bei Verdauungsstörungen&lt;br /&gt;
- Rheuma und Gicht&lt;br /&gt;
- bei niedrigem Blutdruck&lt;br /&gt;
- bei nervösen Herzbeschwerden&lt;br /&gt;
- bei nervösen Kreislaufbeschwerden&lt;br /&gt;
- bei Kopfschmerzen&lt;br /&gt;
- bei Wechseljahrsbeschwerden&lt;br /&gt;
.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei mir wird es heute wohl Drillingskartoffeln  &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.essen-gesundes.de/uploads/Drillings-Kartoffeln.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:325 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;67&quot;  src=&quot;http://www.essen-gesundes.de/uploads/Drillings-Kartoffeln.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Drillings-Kartoffeln&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; aus dem Ofen mit Rosmarin geben, dazu Gemüse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tolle bei den Drillingskartoffeln ist, dass sie so klein sind und dadurch auch noch eine dünne Schale haben. Das heißt, ich schäle die Kartoffeln gar nicht, wasche sie nur gründlich und esse sie mit Schale. Dort sitzen sitzen ja die wichtigen Vitamine und Mineralstoffe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 17 Jan 2010 13:08:47 +0100</pubDate>
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    <title>Sojabohnen in der Ernährung</title>
    <link>http://www.essen-gesundes.de/index.php?/archives/132-Sojabohnen-in-der-Ernaehrung.html</link>
            <category>Ernährung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Britta)</author>
    <content:encoded>
    Sojabohnen gehören zu den Hülsenfrüchten. Sie unterscheiden sich aber von der üblichen Zusammensetzung der Hülsenfrüchte: Sie enthalten weniger Stärke als z.B. Linsen, Bohnen und Erbsen. Dafür sind sie fett- (ca. 20% gegenüber 1-4%) und eiweißreicher (ca. 36% gegenüber 23%). Daher ist die Sojabohne die bedeutendste Hülsenfrucht in der Welternährung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Teil der Sojaernte wird in Ölmühlen gepresst: es entstehen ca. 20% Sojaöl und 80% Sojamehl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sojamehl wird überwiegend als Tierfutter eingesetzt. Nur ein kleiner Teil, ca. 3% wird auch in der menschlichen Ernährung als proteinreiches Lebensmittel verwendet, zum Beispiel in der vegetarischen oder ostasiatischen Küche. Zu den bekanntesten Produkten gehören Tofu (häufig als Fleischersatz in der vegetarischen Kost), Sojasauce (auch Bestandteil der Worcestershire-Sauce) &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 42px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.essen-gesundes.de/uploads/DSCF0371.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:307 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;42&quot; height=&quot;110&quot;  src=&quot;http://www.essen-gesundes.de/uploads/DSCF0371.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Worcestershiresauce&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 61px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.essen-gesundes.de/uploads/DSCF0372.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:306 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;61&quot; height=&quot;110&quot;  src=&quot;http://www.essen-gesundes.de/uploads/DSCF0372.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Sojasauce&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;und Sojamilch. Weitere Zubereitungen sind Miso, Tempeh, Natto oder Yuba. Bei dem im Deutschen fälschlich als „Sojasprossen“ bezeichneten Nahrungsmittel handelt es sich um Keime der Mungbohne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sojabohne ist reich an sekundären Pflanzenstoffen. Die amerikanische Arzneimittelzulassungsbehörde FDA wirbt auf Sojaprodukten mit folgender Aussage: &quot;Eine an gesättigten Fettsäuren und Cholesterin arme Diät, die 25 g Sojaprotein pro Tag enthält, kann das Risiko von Herzerkrankungen reduzieren.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 04 Jan 2010 07:34:10 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Flüssigkeit auf Joghurt</title>
    <link>http://www.essen-gesundes.de/index.php?/archives/129-Fluessigkeit-auf-Joghurt.html</link>
            <category>Ernährung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Britta)</author>
    <content:encoded>
    Gstern hatte ich eine Diskussion mit einer Bekannten über die &lt;strong&gt;Flüssigkeit&lt;/strong&gt;, die sich oben &lt;strong&gt;auf dem Joghurt&lt;/strong&gt; absetzt. Weggiessen oder nicht war hier die Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, auf gar keinen Fall weggiessen! Bei der Flüssigkeit handelt es sich um die wertvolle Molke. Sie entsteht, wenn sich die Milchsäurebakterien während der Joghurtherstellung vermehren: dabei gerinnt die Milch. Die Proteine (Eiweiße) ballen sich zu einer recht festen Masse zusammen und befördern dabei die dünnflüssige Molke nach außen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die wässrige Konsistenz soll man sich nicht täuschen lassen! Sie enthält wertvolle Bestandteile, wie Mineralien, Eiweiß und Laktose (Milchzucker). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, einfach den Joghurt ordentlich umrühren und ALLE wertvollen Bestandteile geniessen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 30 Dec 2009 08:05:55 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Safran - so teuer!</title>
    <link>http://www.essen-gesundes.de/index.php?/archives/128-Safran-so-teuer!.html</link>
            <category>Ernährung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Britta)</author>
    <content:encoded>
    Beim Stöbern in der Gewürzabteilung ist mir mal wieder aufgefallen, dass &lt;strong&gt;Safran so teuer&lt;/strong&gt; ist! Warum eigentlich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Safranfäden, die besonders in der orientalischen Küche zum Würzen und Färben verwendet werden, sind die orangeroten Narbenäste des Herbstkrokus aus der Gattung der Schwertliliengewächse. Und obwohl Kerbstkrokus keine seltene Pflanze ist, ist Safran so teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 82px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.essen-gesundes.de/uploads/Herbstkrokus-Safran.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:302 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;82&quot; height=&quot;110&quot;  src=&quot;http://www.essen-gesundes.de/uploads/Herbstkrokus-Safran.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Herbstkrokus-Safran&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hat zwei Ursachen: &lt;em&gt;Die Krokusblüten werden per Hand gepflückt&lt;/em&gt;, um die Narbenäste zu ernten. Für 1 kg Trockenmasse müssen 150.000 - 200.000 Narben gesammelt werden!!!! Deswegen wird Safran auch nicht in westlichen Ländern angebaut, denn hier könnte man die Arbeitskräfte gar nicht bezahlen und Safran wäre unerschwinglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald sich die Krokusblüten öffnen, werden sie geerntet. Man zwickt mit den Fingernägeln die Narbenäste heraus und trocknet sie an der Sonne oder in einem Ofen. Während dieses Trocknungsprozesses verliert der Safran etwa 80% seines Gewichtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist also klar, dass der vermeintlich so teure Safran im Grunde recht preiswert ist, im Verhältnis zu der Arbeit ihn zu ernten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 27 Dec 2009 11:37:01 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Fruchtsäfte und Co.</title>
    <link>http://www.essen-gesundes.de/index.php?/archives/125-Fruchtsaefte-und-Co..html</link>
            <category>Ernährung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Britta)</author>
    <content:encoded>
    Warum ich gerade an Getränke denken muss? Wie immer wenn etwas verboten ist, ist es besonders interessant! Ich darf seit 9.00h nichts mehr trinken, in Vorbereitung auf meine heute noch bevorstehende Knie-OP. Und schon habe ich nichts anderes im Kopf, als &quot;ich habe Durst&quot;...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie unterscheiden sich nun &lt;strong&gt;Fruchtsäfte und Co&lt;/strong&gt;.?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Fruchtsaft &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;besteht zu 100 % aus Fruchtsaft bzw. Fruchtsaftkonzentrat (mindestens die Hälfte des natürlichen Wassergehaltes wurde entzogen) mit einer entsprechenden Menge Wasser. Er enthält keine Konservierungsstoffe und der Zuckerzusatz darf gewöhnlich 15 g pro Liter nicht überschreiten.&lt;br /&gt;
Biofruchtsäfte enthalten 100 % reifes Obst aus biologischer Produktion. Sie sind frei von Pflanzenschutzmitteln und chemischen Rückständen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Fruchtnektare &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;enthalten neben Fruchtsaft und/oder Fruchtmark mit Trinkwasser verdünnt bis zu 20 % Zucker! Der Mindestfruchtgehalt muss je nach Fruchtsorte zwischen 25 und 50% betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Fruchtsaftgetränke &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;sind Erfrischungsgetränke mit Fruchtsaft als Geschmacksträger unter Verwendung von Wasser und verschiedenen Zuckerarten. Die Fruchtsaftmenge muss auf dem Etikett deutlich lesbar ausgewiesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich trinke am liebsten Fruchtschorlen: 1/3 Fruchtsaft und den Rest mit Mineralwasser auffüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 21 Dec 2009 10:28:44 +0100</pubDate>
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    <title>Magnesium</title>
    <link>http://www.essen-gesundes.de/index.php?/archives/115-Magnesium.html</link>
            <category>Ernährung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Britta)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Magnesium &lt;/strong&gt;gehört in die Klasse der nicht-energieliefernden essentiellen Nahrungsbestandteile und dort zu den Mengenelementen. D.h. es liegt eine Konzentration von mehr als 50 mg/kg Körpergewicht im Organismus vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnesium muß dem Körper täglich zugeführt werden um Magnesiummangel vorzubeugen. Magnesiummangel löst beim Menschen Ruhelosigkeit, Nervosität, Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Konzentrationsmangel, Müdigkeit, allgemeines Schwächegefühl, Herzrhythmusstörungen und Muskelkrämpfe aus. Im Bereich von Psyche und Stoffwechsel wird vermutet, dass Depression und schizophrene Psychosen durch einen Magnesiummangel verstärkt werden. Auch kann es durch Mangel zum Herzinfarkt kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Blattgrün der Pflanzen, dem Chlorophyll, ist Magnesium zu etwa 2 % enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt eine Zufuhr von 300 mg für Männer und 300 mg für Frauen täglich. (Während der Schwangerschaft und Stillzeit ist der Bedarf erhöht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Magnesiumquellen sind &lt;em&gt;Getreide und -produkte,Nüsse und Samen, Gemüse, Kartoffeln, Beerenobst, Milch und -produkte sowie Fleisch, Leber und Fisch&lt;/em&gt;. Allerdings ist der Magnesiumgehalt in Lebensmitteln abhängig vom Magnesiumgehalt des Bodens, der durch die intensive Landwirtschaft und den sauren Regen abnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine vollwertige und abwechslungsreiche Ernährung wird der tägliche Bedarf jedoch problemlos gedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 09 Dec 2009 15:03:31 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Kartoffeln</title>
    <link>http://www.essen-gesundes.de/index.php?/archives/112-Kartoffeln.html</link>
            <category>Ernährung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Britta)</author>
    <content:encoded>
    Mein 2. Lehrbrief meines Gesundheitsberater-Studiums beschäftigt sich unter anderem mit der Vollwerternährung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Vollwerternährung wird der Verzehr von &lt;strong&gt;Kartoffeln &lt;/strong&gt;empfohlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kartoffel ist eine Nutzpflanze aus der Familie der Nachtschattengewächse und zählt zu den Sprossknollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kartoffeln weisen eine hohe Nährstoffdichte bezüglich essentieller Inhaltsstoffe auf. Diese sind insbesondere die Vitamine C, B1 und Niacin, sowie die Mineralstoffe Magnesium, Kalium und Eisen. Außerdem sind Kartoffeln reich an Ballaststoffen und das enthaltene Protein ist reich an essentiellen Aminosäuren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pellkartoffeln sollten gegenüber geschälten Salzkartoffeln bevorzugt werden, denn sie haben weniger Nährstoffverluste, die durch Schälen und Auslaugen entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger empfehlenswert sind Kartoffelfertigmischungen oder Fertigmischungen zur Herstellung von Püree und Knödeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhaupt nicht empfehlenswert sind fettreiche Kartoffelerzeugnisse, wie Pommes Frites und Chips. Hier haben schwedische Forscher 2002 den als krebserregend eingestuften Stoff &lt;em&gt;Acrylamid&lt;/em&gt; entdeckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Acrylamid entsteht bei großer Hitzeeinwirkung, wie sie beim Frittieren, Braten und Backen entsteht. Daher wird empfohlen, bei der Kartoffelzubereitung auf eine starke Bräunung und hohe Temperaturen zu verzichten. ( Bei Umluft nicht mehr als 180°C, sonst nicht mehr als 200°C)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In gekochten oder gedünsteten Kartoffeln wurde keinerlei Acrylamid nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Nitrat- und Pestizidbelastung bei der Kartoffel möglichst gering zu halten und um die Umwelt zu schonen, sollte man Kartoffeln aus dem ökologischen Anbau verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 02 Dec 2009 11:36:50 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Mehl</title>
    <link>http://www.essen-gesundes.de/index.php?/archives/111-Mehl.html</link>
            <category>Ernährung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Britta)</author>
    <content:encoded>
    Gerade jetzt zur Weihnachtszeit, wo ja viel gebacken wird, habe ich mich mit dem Thema &lt;strong&gt;Mehl &lt;/strong&gt;etwas näher beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehl wird im Allgemeinen aus Getreide wie Weizen, Dinkel, Roggen, Hafer, Gerste, Hirse, Mais und Reis hergestellt. Getreide enthält Cellulose, Stärke, Eiweiß, Fett, Vitamine und Mineralstoffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Arten von Mehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;em&gt;Vollkornmehl &lt;/em&gt;enthält alle Bestandteile des Korns, wird allerdings wegen seines Fettgehaltes relativ schnell ranzig - man sollte es möglichst frisch gemahlen verarbeiten. (Es ist ca. 6-8 Wochen haltbar). Es enthält neben den wertvollen Nähstoffen auch Cellulose, die für das Sättigungsgefühl wichtig ist und die Verdauung fördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;em&gt;Weißes Mehl&lt;/em&gt;: Bei der Herstellung  werden der wertvolle Keim und die wertvollen Randschichten (Kleie) abgetrennt. Es enthält also hauptsächlich Stärke und das Kleber-Eiweiß (Gluten), das für die Backfähigkeit wichtig ist. (Lagerfähigkeit je nach Typenzahl 6 - 18 Monate).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;em&gt;Kleie&lt;/em&gt;: Die wertvollen Bestandteile werden als &quot;Kleie&quot; zu Tierfutter verarbeitet, als Nahrungsmittelzusatz (Vollwertkost) verkauft bzw. zu Hautpräparaten und Badezusätzen verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Handel werden Weizen- und Roggenmehle nach ihrem Ausmahlungsgrad unterschieden, der auf der Mehlpackung als Type angegeben wird. Die Type gibt an, wie viel Gramm Mineralstoffe in 100 kg wasserfreiem Mehl enthalten sind. Da sich die wertvollen Inhaltsstoffe in den harten Randschichten des Korns befinden, enthält ein Mehl hoher Type entsprechende Mengen Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe. Aus einem solchen Mehl hergestelltes Brot ist besonders gesund und ernährungsphysiologisch wertvoller als z. B. Weißbrot, das mit Mehl der Type 405 oder 505 gebacken wurde. (Kurzfassung: Je höher die Typenzahl, desto gesünder ist das Mehl!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mehltypen von Weizen- und Roggenmehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Weizenmehl :	                        450, 550, 812, 1050, 1600, 1700&lt;br /&gt;
- Weizenvollkornschrot/ -mehl: 	ohne Type&lt;br /&gt;
- Roggenmehl:                    	815, 997, 1150, 1370, 1740, 1800&lt;br /&gt;
- Roggenvollkornschrot/ -mehl: 	ohne Type&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 74px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.essen-gesundes.de/uploads/Mehl-Typ550.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:275 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;74&quot; height=&quot;110&quot;  src=&quot;http://www.essen-gesundes.de/uploads/Mehl-Typ550.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Mehl&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 83px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.essen-gesundes.de/uploads/Mehl-Typ405.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:276 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;83&quot; height=&quot;110&quot;  src=&quot;http://www.essen-gesundes.de/uploads/Mehl-Typ405.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Mehl&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollkornmehl hat keine Typenzahl. Vollkorn darf nur aus dem ganzen Korn direkt vermahlen werden („Nämlichkeitsprinzip“). Es ist nicht gestattet, Vollkornmehl aus hellem und dunklem Mehl, Keimen und Kleie nachträglich wieder zusammenzumischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer selbst Mehl vermahlen möchte, sollte unbedingt darauf achten, ausschließlich Getreide aus biologischem Anbau zu verwenden. Denn in den Randschichten des konventionellen Korns können sich Rückstände von Insektiziden, Unkrautvernichtern und besonders gefährlichen Halmverkürzern verstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, nun allen viel Spaß beim Backen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 01 Dec 2009 09:05:04 +0100</pubDate>
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    <title>5 am Tag</title>
    <link>http://www.essen-gesundes.de/index.php?/archives/103-5-am-Tag.html</link>
            <category>Ernährung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Britta)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;5 am Tag&lt;/strong&gt;....so lautet die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeint ist natürlich, dass man 5 mal am Tag Obst und Gemüse zu sich nehmen sollte: am Besten 2 Portionen Obst (300g) und 3 Portionen Gemüse (400g). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das klingt zunächst viel. Aber wenn man es mal genauer betrachtet, ist es gar nicht so schwer: &lt;br /&gt;
zum Frühstück kann man in sein Müsli etwas Obst hineinschneiden oder einfach nur 1 Banane essen, schon ist die 1. Portion erledigt. Zwischendurch als kleinen Snack empfiehlt sich ein Apfel, eine Birne oder was die Saison gerade hergibt. Mittags gibt es ja sowieso meist Gemüse als Beilage oder wahlweise ein Salat. Als nächster kleiner Snack macht sich ein Glas Gemüsesaft ganz gut! (Man kann Tomatensaft auch außerhalb von Flugzeugen trinken.... &lt;img src=&quot;http://www.essen-gesundes.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; ). Zum Abendbrot gibt es dann vielleicht einen kleinen Salat oder ein schönes Vollkornbrot mit Tomaten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obst- und Gemüsesäfte können gern mal eine Portion frisches Gemüse oder Obst ersetzen, allerdings nicht auf Dauer. Denn die wichtigen &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.essen-gesundes.de/index.php?/archives/78-Ballaststoffe.html&quot;&gt;Ballaststoffe &lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;fehlen sonst. &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.essen-gesundes.de/uploads/DSCF0309.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:266 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;88&quot;  src=&quot;http://www.essen-gesundes.de/uploads/DSCF0309.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;5 am Tag: 1 Portion&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Auch hier gilt ja die Handregelung: 1 Handvoll Obst ( ein Apfel passt genau in die Hand) gilt als eine Portion. Bei Gemüse dürfen es schon mal 2 Hände sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, ich esse jetzt erst mal 1 Banane....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 20 Nov 2009 09:51:30 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Fettgehalt von Käse</title>
    <link>http://www.essen-gesundes.de/index.php?/archives/99-Fettgehalt-von-Kaese.html</link>
            <category>Ernährung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Britta)</author>
    <content:encoded>
    Beim Einkaufen kommt es für viele immer wieder zu Irritationen beim Käse kaufen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 71px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.essen-gesundes.de/uploads/DSCF0275.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:246 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;71&quot; height=&quot;110&quot;  src=&quot;http://www.essen-gesundes.de/uploads/DSCF0275.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Fettgehalt von Käse absolut&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.essen-gesundes.de/uploads/DSCF0278.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:248 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot;  src=&quot;http://www.essen-gesundes.de/uploads/DSCF0278.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Fettgehalt von Käse&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Es gibt die Angaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.  &lt;strong&gt;Fettgehalt von Käse&lt;/strong&gt; in Trockenmasse (% Fett i.Tr.) und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. die Angabe &lt;strong&gt;Fettgehalt von Käse&lt;/strong&gt; pro 100g (in % oder Fett absolut)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 1.: Hier wird angegeben, wieviel Prozent Fett in der wasserfreien Käsemasse, also in der Trockenmasse, enthalten sind.&lt;br /&gt;
Eine verbreitet Kennzeichnungsart ist die Angabe von Fettgehaltsstufen. Sie entsprechen dem  % Fettgehalt i.Tr. wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   a. Magerstufe &lt; 10 % Fett i. Tr.&lt;br /&gt;
   b. Viertelfettstufe ≥ 10 % Fett i. Tr.&lt;br /&gt;
   c. Halbfettstufe ≥ 20 % Fett i. Tr.&lt;br /&gt;
   d. Dreiviertelfettstufe ≥ 30 % Fett i. Tr.&lt;br /&gt;
   e. Fettstufe ≥ 40 % Fett i. Tr.&lt;br /&gt;
   f. Vollfettstufe ≥ 45 % Fett i. Tr.&lt;br /&gt;
   g. Rahmstufe ≥ 50 % Fett i. Tr.&lt;br /&gt;
   h. Doppelrahmstufe 60–87 % Fett i. Tr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 2.: Hier bezieht sich die Angabe auf die Prozent- oder Grammzahl auf 100 g der gesamten Käsemasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des unterschiedlichen Wassergehaltes in der fettfreien Käsmasse unterscheidet man:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    - Frischkäse – Wassergehalt über 73 %, Speisequark, Hüttenkäse, Ricotta&lt;br /&gt;
    - Weichkäse – Wassergehalt über 67 %, Brie, Romadur, Münsterkäse, Feta, Camembert&lt;br /&gt;
    - Sauermilchkäse – Wassergehalt 60–73 %, Harzer Käse, Mainzer Käse, Kochkäse, Handkäse&lt;br /&gt;
    - Halbfester Schnittkäse – Wassergehalt 61–69 %, meist junger Käse, Butterkäse, Edelpilzkäse&lt;br /&gt;
    - Schnittkäse – Wassergehalt 54–63 %, Edamer, Gouda, Tilsiter&lt;br /&gt;
    - Hartkäse – Wassergehalt bis 56 %, Bergkäse, Parmesan, Emmentaler, Pecorino&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eine ungefähre Faustformel kann man sagen, dass der absolute Fettgehalt ca. der Hälfte des Fettgehaltes i.Tr. entspricht: z.B.: 12 % Fett absolut = ca. 24&amp;amp; i.Tr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die absolute Fettangabe wird dem Verbraucher ein geringer Fett- und damit auch Kalorienanteil der Produkte suggeriert! Davon sollte man sich nicht täuschen lassen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 11 Nov 2009 11:21:01 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Vitamine: Fit durch Herbst und Winter</title>
    <link>http://www.essen-gesundes.de/index.php?/archives/97-Vitamine-Fit-durch-Herbst-und-Winter.html</link>
            <category>Ernährung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Britta)</author>
    <content:encoded>
    Gerade im Herbst und Winter vernachlässigen wir öfter das Essen von Obst und Rohkost.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist es jetzt gerade bei diesem Schmuddelwetter wichtig, &lt;strong&gt;Vitamine &lt;/strong&gt;zu uns zu nehmen, die uns &lt;strong&gt;fit durch den Herbst und Winter&lt;/strong&gt; bringen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Vitamin A &lt;/em&gt;beispielsweise ist wichtig für die Schleimhäute, die die erste Barriere gegen Infekte von außen bilden. Zusammen mit ausreichender Flüssigkeitszufuhr (1,5 bis 2 Liter pro Tag) ist der erste Schritt getan. Wir finden Vitamin A reichlich in Leber, Margarine, Eigelb, Tunfisch, Gemüse wie Karotten, Tomaten, Grünkohl, Spinat, Feldsalat, Broccoli. Und natürlich enthält Obst Vitamin A , z.B. Aprikosen und Mango.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Vitamin C&lt;/em&gt; regt das Immunsystem an: Viele Krankheitserreger und Fremdstoffe führen zu einer vermehrten Bildung von so genannten freien Sauerstoffradikalen im Körper. Diese aggressiven Substanzen können Entzündungen fördern und sowohl Zellen als auch empfindliche Substanzen (wie manche Vitamine) zerstören. Die Radikale lassen sich jedoch abfangen durch Antioxidantien: Insbesondere Vitamin C ist als Antioxidantie in der Lage, Sauerstoffradikale einzufangen und auf diese Weise Zellen und andere Vitamine zu schützen. Wir finden reichlich Vitamin C in Paprika, Kohl, Broccoli, Blumenkohl, Petersilie, Kartoffeln, schwarzen Johannisbeeren, Kiwis, Orangen, Zitronen, Madarinen, Erdbeeren, Sanddorn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab Untersuchungen, die haben gezeigt, dass Erkältungen nicht so schlimm werden und schneller abheilen, wenn wir jeden Tag ausreichend &lt;em&gt;Zink &lt;/em&gt;zu uns nehmen. Zudem können Körperschwäche und fehlende Antriebskraft auf eine Zink-Unterversorgung zurückzuführen sein, infolgedessen häufig Infekte entstehen. Zink finden wir in Fleisch, Innereien, Eiern, Käse und anderen Milchprodukten, in Schalentieren, Roggen- und Weizenkeimen, Weizenkleie und Haferflocken.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Also, gerade im Herbst und gilt die Faustregel &lt;strong&gt;5 mal am Tag Obst und Gemüse&lt;/strong&gt; ganz besonders! Wenn wir dann auch die Bewegung nicht ganz außer Acht lassen sind wir gut gerüstet für die kalte Jahreszeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 06 Nov 2009 07:48:28 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Leberkäse light</title>
    <link>http://www.essen-gesundes.de/index.php?/archives/95-Leberkaese-light.html</link>
            <category>Ernährung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Britta)</author>
    <content:encoded>
    Heute habe ich mal wieder Appetit, etwas Deftiges zu essen. Und das ist durchaus möglich, denn es gibt ja schon viele kalorien- und fettreduzierte Lebensmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe früher immer sehr gern Leberkäse gegessen. Aber genau wie Leberwurst ist der normale Leberkäse viel zu fetthaltig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 83px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.essen-gesundes.de/uploads/Leberkaese-light.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:228 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;83&quot; height=&quot;110&quot;  src=&quot;http://www.essen-gesundes.de/uploads/Leberkaese-light.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Leberkäse light&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 85px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.essen-gesundes.de/uploads/Naehrwerttabelle-Leberkaese-light.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:227 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;85&quot; height=&quot;110&quot;  src=&quot;http://www.essen-gesundes.de/uploads/Naehrwerttabelle-Leberkaese-light.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Nährwerte Leberkäse light&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Aber in einem meiner Einkaufstempel gibt es &lt;strong&gt;Leberkäse light&lt;/strong&gt;! Und der schmeckt wirklich gut. Schon wenn man die Verpackung öffnet, strömt der herzhafte Leberkäseduft heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind 2 Scheiben in der Packung, 1 Scheibe hat 2 Points! Das ist doch prima! Dazu gibt es einen Salat und etwas Kartoffelbrei. Das obligatorische Spiegelei zum Leberkäse darf natürlich auch nicht fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 03 Nov 2009 13:10:53 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Frühstück</title>
    <link>http://www.essen-gesundes.de/index.php?/archives/91-Fruehstueck.html</link>
            <category>Ernährung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Britta)</author>
    <content:encoded>
    Viele Menschen glauben, dass es ihnen mehr bringt, morgens etwas länger zu schlafen als in Ruhe zu frühstücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein großer Irrtum: &lt;strong&gt;Frühstück &lt;/strong&gt;ist eine sehr wichtige Mahlzeit: Denn nach der langen Nacht, in der wir nichts essen, braucht vor allem das Gehirn die Power-Nahrung Kohlenhydrate, um richtig gut arbeiten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Studie an der Harvard Medical School in Boston hat man festgestellt, dass man eher zu Übergewicht, Diabetes und Herz-Kreislauf-Krankheiten neigt, wenn man häufig das Frühstück ausfallen lässt. Denn oft bekommt man dann Heisshungerattacken und isst sinnlos einfach alles in sich rein und nimmt so mehr Kalorien zu sich als man braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gesundes Frühstück sollte aus mehreren Komponenten bestehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;em&gt;Kohlenhydrate&lt;/em&gt;, in Form von Vollkornbrot oder Müsli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;em&gt;Eiweiß&lt;/em&gt;, in Form von Milch oder Milchprodukten (damit nehmen wir auch gleichzeitig das notwendige &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.essen-gesundes.de/index.php?/archives/23-Calcium.html&quot;&gt;Calcium &lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;auf) und/oder einem Frühstücksei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- auch etwas gesundes &lt;em&gt;Fett &lt;/em&gt;darf dabei sein: Margarine, oder Fett in Form von Samen und Nüssen für das Müsli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wichtig sind auch &lt;em&gt;Getränke &lt;/em&gt;( man soll 1,5 bis 2 Liter täglich trinken), dazu zählen beispielsweise frisch gepresste Säfte (enthalten auch notwenige Vitamine), Wasser, Tee aber auch Kaffee zählt heutzutage als Trinkportion (allerdings sollten nicht mehr als 4 Tassen täglich angerechnet werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- schön ist es natürlich wenn auch noch &lt;em&gt;Obst &lt;/em&gt;oder &lt;em&gt;Gemüse &lt;/em&gt;dazu kommen (auch das Glas frisch gepresster Saft zählt als Obstportion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit so einem ausgewogenen Frühstück beginnt der Tag voller Power!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Frühstück sah heute so aus:   &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.essen-gesundes.de/uploads/DSCF0238.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:214 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot;  src=&quot;http://www.essen-gesundes.de/uploads/DSCF0238.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Frühstück&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schade, dass ich immer nur 1 Portion zubereiten muss....zu zweit ist frühstücken natürlich noch viel schöner!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 28 Oct 2009 08:40:59 +0100</pubDate>
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    <title>Ballaststoffe</title>
    <link>http://www.essen-gesundes.de/index.php?/archives/78-Ballaststoffe.html</link>
            <category>Ernährung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Britta)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Ballaststoffe &lt;/strong&gt;sind weitestgehend unverdauliche Nahrungsbestandteile, meist Kohlenhydrate, die vorwiegend in pflanzlichen Lebensmitteln vorkommen. Man unterscheidet zwischen wasserlöslichen Ballaststoffen (Quellstoffe) und wasserunlöslichen (Faserstoffe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher hielt man sie für völlig überflüssigen Ballast, daher auch der Name. Heute sind die vielen positiven Eigenschaften durchaus bekannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt; &lt;em&gt;Die Ballaststoffe können vom Darm nicht abgebaut werden und liefern fast keine Kalorien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt; Ballaststoffe quellen im Magen auf. Dadurch kommt es zu einer Zunahme des Volumens und damit zu einer Verstärkung des Sättigungsgefühls&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt; aus ballaststoffreicher Nahrung werden die Kohlenhydrate im Darm langsamer aufgenommen, dadurch kommt es zu einem geringeren Blutzuckeranstieg nach dem Essen. Deshalb wird vor allem Diabetikern empfohlen, sich ballaststoffreich zu ernähren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt; ballaststoffreiche Ernährung kann die Verdauung anregen und bei Darmträgheit helfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt; und außerdem das Risiko von Darmerkrankungen ermindern&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;und das&lt;/em&gt; &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.essen-gesundes.de/index.php?/archives/76-Cholesterin.html&quot;&gt;&lt;em&gt;Cholesterin &lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;senken&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders reichlich findet man Ballaststoffe in Vollkornprodukten, Gemüse, Obst und Hülsenfrüchten. Wichtig ist, dass bei ballaststoffreicher Ernährung ausreichend getrunken wird, da es sonst zur Verstopfung führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich vorher nicht so ballaststoffreich ernährt hat, sollte man langsam damit anfangen, damit es nicht zu Blähungen kommt. Als leicht verträglich gelten Möhren, Kohlrabi, Fenchel, Blumenkohl, Zucchini, Spinat und Salat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, 30g Ballaststoffe täglich zu sich zu nehmen. Das wären in etwa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
400 g Salat und Gemüse&lt;br /&gt;
+ 250 g Obst&lt;br /&gt;
+ 3 Scheiben Vollkornbrot&lt;br /&gt;
+ 200 g Kartoffeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 11 Oct 2009 14:36:06 +0200</pubDate>
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    <title>Cholesterin</title>
    <link>http://www.essen-gesundes.de/index.php?/archives/76-Cholesterin.html</link>
            <category>Ernährung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Britta)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Cholesterin&lt;/strong&gt; ist ein wichtiger Baustein der Zellwände, ohne den Organe und Gewebe nicht reibungslos funktionieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cholesterin kommt häufig in der Gesellschaft von Fetten vor und wird daher auch als Fettbegleitstoff bezeichnet. Es wird vom Körper selbst hergestellt und auch über die Nahrung zugeführt. Es kommt jedoch nur in tierischen Lebensmitteln wie Butter, Eier und Fleisch vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird zwischen dem &quot;guten&quot; HDL-Cholesterin und dem &quot;schlechten&quot; LDL-Cholesterin unterschieden: das LDL-Cholesterin leitet das Cholesterin von der Leber weg in die Blutbahn und zu den Körperzellen. Das heißt, ist das LDL-Cholesterin zu hoch, kann es an den Arterienwänden als sogenannter Plaques abgelagert werden und erhöht somit die Gefahr einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zu bekommen.&lt;br /&gt;
Das HDL-Cholesterin dagegen transportiert das Cholesterin zur Leber, wo es abgebaut wird. Je höher der HDL-Cholesterin-Wert im Blut ist, desto besser ist also.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Cholesterinspiegel kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden: Bewegung , Abbau von Übergewicht und eine gesunde Ernährung wirken sich positiv aus. Das heißt, Ballaststoffe und der Gehalt an ungesättigten Fettsäuren (z.B. &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.essen-gesundes.de/index.php?/archives/30-Omega-3.html&quot;&gt;Omega 3&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; Fettsäuren in Lachs, Makrele oder Pflanzenölen) beeinflussen positiv. Nimmt man die fettarme Variante von Fleisch, Wurst, Käse und Milchprodukten spart man die gesättigten Fettsäuren ein, die den LDL-Cholesterinspiegel erhöhen können. Vitamine A, E, C und Folsäure in Gemüse, Obst und Vollkornprodukten und pflanzliche Fette schützen außerdem vor den Herzkreislauferkrankungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch der Mythos, dass ein &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.essen-gesundes.de/index.php?/archives/12-Ei-ei-ei....html&quot;&gt;Ei&lt;/a&gt; &lt;/strong&gt;pro Tag schädlich ist, ist eben nur ein Mythos!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 09 Oct 2009 07:31:32 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Verdauungsprozess</title>
    <link>http://www.essen-gesundes.de/index.php?/archives/74-Verdauungsprozess.html</link>
            <category>Ernährung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Britta)</author>
    <content:encoded>
    Oftmals wundert man sich, wenn man sich die Woche brav an seinen Essensplan gehalten hat, dass beim Gang auf die Waage der Zeiger nicht so mitspielt wie man es gerne hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann natürlich verschieden Ursachen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.B. kann der &lt;strong&gt;Verdauungsprozess &lt;/strong&gt;noch nicht abgeschlossen sein: die Verdauung unterliegt starken Schwankungen. Je nach Zusammensetzung und Menge der Nahrungsaufnahme beträgt die durchschnittliche Passagedauer ca. 60 Stunden! Durch den Magen gelangt die Nahrung in etwa 4-8 Stunden, die Vorgänge im Dick- und Enddarm nehmen den Rest in Anspruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn also der Zeiger der Waage nach einem gehaltvollen Essen nach oben zeigen sollte, ist das kein Grund zur Panik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1 kg Körperfett zuzunehmen muß man 7.000 kcal zu sich nehmen! Das ist wohl kaum mit einer einzigen Mahlzeit möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist dann eher wahrscheinlich, dass der Verdauungsprozess noch nicht abgeschlossen ist, oder es durch salzhaltiges Essen zu kurzfristigen Wassereinlagerung im Körper gekommen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten Tage wird die Waage dann wieder glücklich machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist also vielleicht sogar ratsam, sich nur 1x /Woche zu wiegen, damit man keine Panikattacken bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss allerdings zugeben, dass ich ein &quot;Waagen-Junkie&quot; bin, der jeden Tag auf die Waage steigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das muss jeder für sich selbst herausfinden, womit er sich gut fühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne, essen sollte weiterhin ein Genuss sein. Man sollte nur bewusst, gesund und abwechlungsreich genießen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 07 Oct 2009 06:13:55 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Energiehaushalt</title>
    <link>http://www.essen-gesundes.de/index.php?/archives/66-Energiehaushalt.html</link>
            <category>Ernährung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Britta)</author>
    <content:encoded>
    Sehr oft werde ich gefragt, ob bestimmte Lebensmittel oder beispielsweise Kohlenhydrate dick machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Frage ist einfach zu beantworten: es sind &lt;strong&gt;nicht &lt;/strong&gt;einzelne Lebensmittel, die dick machen, sondern ein unausgeglichener &lt;strong&gt;Energiehaushalt&lt;/strong&gt; macht dick:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehme ich mehr Energie auf als ich abgebe, nehme ich zu. Dabei ist es egal welche enegiereichen Lebensmittel ich aufnehme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Gesamtenergieumsatz errechnet man, indem man den Grundumsatz und den Leistungsumsatz addiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grundumsatz ist die Energiemenge, die der Körper nüchtern, bei völliger Ruhe in einer Umgebungstemperatur von 28°C benötigt. Er ist abhängig von Geschlecht, Alter, Gewicht, Körpergröße, Muskelmasse und dem Gesundheitszustand (z.B. Fieber).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Faustformel zur einfachen Berechnung des Grundumsatzes ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei einer Frau: kg x 24(Stunden des Tages) x 0,9&lt;br /&gt;
bei einem Mann: kg x 24(Stunden des Tages) x 1,0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leistungsumsatz ist vor allem von der Umgebungstemperatur und der Muskelarbeit abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dem Grundumsatz kann kaum etwas verändert werden, aber den Leistungsumsatz kann ich durch Bewegung erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt also den &lt;strong&gt;Energiehaushalt &lt;/strong&gt;so zu handhaben, dass ich zumindest nicht mehr Energie aufnehme als abgebe, dann nehme ich auch nicht zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir wissen ja: &lt;strong&gt;JEDE BEWEGUNG ZÄHLT&lt;/strong&gt;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 28 Sep 2009 08:38:33 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Nährwertangaben</title>
    <link>http://www.essen-gesundes.de/index.php?/archives/54-Naehrwertangaben.html</link>
            <category>Ernährung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Britta)</author>
    <content:encoded>
    Heute Morgen fiel mir ein Artikel der Berliner Morgenpost besonders ins Auge: es ging um fehlende &lt;strong&gt;Nährwertangaben &lt;/strong&gt;auf Lebensmitteln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut den Verbraucherzentralen, die mehr als 3500 Lebensmittel von mehr als 50 Herstellern in 17 Supermarktketten testeten, fehlten oft Angaben zum Zucker oder Fettgehalt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.essen-gesundes.de/uploads/DSCF0188.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:174 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot;  src=&quot;http://www.essen-gesundes.de/uploads/DSCF0188.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Nährwertangaben&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Verbraucherschützer fordern eine Kennzeichnung mit allen 8 Nährwerten: Energiegehalt, Eiweiß, Kohlenhydrate, Zucker, Fett, gesättigte Fettsäuren, Ballaststoffe und Natrium(Salz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders schlecht schnitten Markenhersteller ab. Die wehren sich gegen den Vorwurf der Verschleierung, da es noch keine eindeutigen Anweisungen aus der Politik gäbe. Der interessierte Verbraucher könne sich im Internet informieren. (Komisch, ich gehe selten mit meinem Notebook einkaufen....)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob und in welcher Form eine einheitliche Nährwertkennzeichnung kommen wird, darüber wird seit längerem auf EU-Ebene diskutiert. Zwar ist im Dezember 2009 die erste Lesung eines Gesetzentwurfs geplant - der allerdings ist hochgradig umstritten. Mehr als tausend Eingaben müssen die Brüsseler Beamten abarbeiten - bis dahin wird der Verbraucher also weiter raten müssen, was er zu sich nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kennzeichnung der Lebensmittel ist wichtig um Dickmacher zu entlarven, aber gerade die sind oft ohne Kennzeichnung. So greift man zu vermeintlich leichten Produkten, ohne deren Nährwertangaben überprüfen zu können. Es macht z.B. einen gewaltigen Unterschied, ob Kohlenhydrate von Zucker oder von Vollkorngetreide stammen.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Discounter (2 Brüder...) schnitt allerdings bei den Untersuchungen besonders gut ab, was uns hoffen lässt, dass andere nachziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beste Lösung für eine bessere Kennzeichnung von Lebensmitteln ist nach Überzeugung der Verbraucherzentralen die Einführung der obligatorischen Ampelkennzeichnung. Damit  können Verbraucher schnell und unkompliziert Zuckerbomben und Fettfallen erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffen wir, dass die Bürokratie schnell zu einem Beschluß kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dahin haben wir nur die Möglichkeit Druck auszuüben, indem wir nur noch gekennzeichnete Produkte kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 16 Sep 2009 08:37:30 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Wasser</title>
    <link>http://www.essen-gesundes.de/index.php?/archives/47-Wasser.html</link>
            <category>Ernährung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Britta)</author>
    <content:encoded>
    Die Tage, in denen ich keinen neuen Beitrag geschrieben habe, hatten indirekt mit diesem Artikel über &lt;strong&gt;Wasser&lt;/strong&gt; zu tun: ich war gerade am recherchieren, als ich -ganz Elephant im Porzellanladen- ein volles Glas Wasser über mein Notebook gegossen habe. Alle Funktionen fielen aus. Aber: mein tolles Toshiba-Notebook brauchte nur ein paar Tage Trocknungspause um wieder zu funktionieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sieht es nun in unserem Körper aus: Unser Körper besteht zu ca. 60% aus Wasser, unser Gehirn sogar zu 90%. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser hat viele Funktionen in unserem Körper. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dient als Transportmittel: Durch Schwitzen, Atmen und Körperausscheidungen verlieren wir täglich etwa 2,5 Liter Flüssigkeit. Bei einem Wasserverlust von mehr als 10 Prozent droht ein Kreislaufkollaps. Wir verspüren Durst. Allerdings ist es wichtig schon vor dem 1. Durstgefühl zu trinken, denn da hat die Austrocknung schon begonnen. Schon vorher beginnt die Konzentration nachzulassen. Es kann dann endgültig zur Dehydratation kommen. Das ist gerade bei älteren Personen oft ein Problem, sie vergessen zu trinken oder trinken unregelmäßig. Das führt dann zur Verwirrtheit, Verwandte werden beispielsweise nicht erkannt.&lt;br /&gt;
Die abgegebene Flüssigkeitsmenge müssen wir ersetzen. Einen Teil nehmen über die Nahrung auf, einen anderen Teil über Flüssigkeit. Erwachsene sollten täglich 1,5 bis 2 Liter trinken. Das Wasser im Körper hat dann die Aufgabe, Nährstoffe und Sauerstoff über die Blutbahnen in die Zellen zu transportieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Aufgabe des Wasser ist die Regelung der Körpertemperatur: insbesondere bei Hitze oder körperlicher Anstrengung ist es notwendig die Körpertemperatur zu regulieren, so dass sie zwischen 36 und 37°C bleibt. Durch die Ausscheidung von Wasser über die Haut bildet sich ein Schweißfilm, der für Kühlung sorgt. (Das meiste Wasser wird jedoch über die Nieren ausgeschieden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist Wasser ein Baustoff aller Körperzellen und -flüssigkeiten. Bei Wassermangel werden durch Sauerstoffmangel alle Funktionen im Körper heruntergefahren. Auch Verdauungsprobleme sind oft ein Problem mangelnder Flüssigkeitszufuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist jetzt das richtige Getränk? Es wird empfohlen, Mineralwasser, Früchte- oder Kräutertees, Saftschorlen oder auch Leitungswasser zu trinken. (In Deutschland unterliegt das Leitungswasser den höchsten Kontrollen). Aber auch Kaffee wird heute zu den Trinkmengen dazugerechnet. Es sollten aber nicht mehr als 4 Tassen Kaffee getrunken werden. (Alkohol entzieht übrigens dem Körper Wasser.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mineralwasser beispielsweise ist mehr als ein Durstlöscher durch die vorhandenen Mineralstoffe und Spurenelemente, die vom Körper selbst nicht hergestellt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gesunder Mensch passt übrigens seine Ausscheidungsmenge an, sodass durchaus 4-6 Liter über den Tag verteilt getrunken werden können. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung ist sogar eine Menge von ca. 10 Litern tolerierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 07 Sep 2009 07:00:03 +0200</pubDate>
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    <title>Süßstoff</title>
    <link>http://www.essen-gesundes.de/index.php?/archives/41-Suessstoff.html</link>
            <category>Ernährung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Britta)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Süßstoff &lt;/strong&gt;besitzt eine wesentlich höhere Süßkraft als Zucker (je nach Art 10- bis 3.000-fach süßer als Saccharose, der normale Haushalts- oder Kristallzucker, die die Süßkraft 1 hat).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier einige Beispiele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Acesulfam...........................130-200 -fache Süßkraft&lt;br /&gt;
Aspartam............................200 -fache Süßkraft&lt;br /&gt;
Aspartam-Acesulfam-Salz.....350 -fache Süßkraft&lt;br /&gt;
Cyclamat ............................30-50 -fache Süßkraft&lt;br /&gt;
Saccharin.............................300-500 -fache Süßkraft&lt;br /&gt;
Sucralose.............................600 -fache Süßkraft&lt;br /&gt;
Thaumatin............................2000-3000 -fache Süßkraft&lt;br /&gt;
Neohesperidin.......................400 -fache Süßkraft&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Süßkraft einer Süßstofftablette entspricht etwa 1 Stück Würfelzucker oder einem Teelöffel Zucker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass Süßstoffe keinen Einfluß auf den Insulin- und somit den Blutzuckerspiegel haben sind, sie für die Diabetiker-Ernährung sinnvoll und geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz immer wieder anders lautender Pressemitteilungen gibt es keine wissenschaftlichen Studien, die eine gesundheitsgefährdende Wirkung nachweisen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Süßstoffe können während einer Abnahmephase unterstützend bei der Kalorieneinsparung helfen: Es muß nicht auf den süßen Geschmack verzichtet werden. Allerdings ist es wichtig bei einer Ernährungsumstellung die Geschmacksnerven nach und nach auf weniger süß umzuprogrammieren. Das heißt in der Praxis: langsame Reduzierung von Süßigkeiten und stark gesüßten Lebensmitteln und die Umstellung auf eine alternative Süßung mit Obst oder Trockenobst oder selbst gepressten Obstsäften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Süßstoffe haben praktisch keine Kalorien. Sie sind aber nicht zu verwechseln mit den Zuckeraustauschstoffen (z.B. Fruktose= Fruchtzucker, Sorbit oder Xylit), die kalorienhaltig sind und eine geringere Süßkraft als normaler Haushaltszucker haben (40-70%). Zuckeraustauschstoffe haben bei größerem Verzehr eine abführende Wirkung. Deshalb müssen Produkte mit einem Anteil von mehr als 10% den Warnhinweis enthalten, dass sie bei übermäßigem Verzehr abführend wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 28 Aug 2009 06:15:00 +0200</pubDate>
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    <title>Apfel</title>
    <link>http://www.essen-gesundes.de/index.php?/archives/32-Apfel.html</link>
            <category>Ernährung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Britta)</author>
    <content:encoded>
    An apple a day keeps the doctor away: Ein &lt;strong&gt;Apfel &lt;/strong&gt;am Tag hält den Doktor fern. Das besagt eine alte Volksweisheit. Und da ist viel Wahres dran, denn ein Apfel enthält viele gesunde Inhaltsstoffe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sekundäre Pflanzenstoffe stärken das Immunsystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vitamin C ebenfalls zur Stärkung des Immunsystems und zum Schutz der Zellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mineralstoffe wie Kalium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Pektin, das bei Durchfall helfen kann und den Cholesterinspiegel senkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ein Apfel scheidet auch mit zunehmender Reife das Gas &lt;strong&gt;&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Ethen&#039;);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Ethen&quot;&gt;Ethen &lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;aus, welches nicht nur die eigene Reife beschleunigt, sondern auch die der angrenzenden Früchte beispielsweise im Früchtekorb. Daher sollten Früchte, die viel Reifegas abgeben, getrennt aufbewahrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur Äpfel scheiden viel Reifegas aus, sondern beispielsweise auch Bananen, Aprikosen, Birnen, Pflaumen, Nektarinen und Pfirsiche. Hat man also eine unreife Kiwi legt man sie zusammen mit einem dieser Früchte zusammen um die Reife zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 19 Aug 2009 09:25:54 +0200</pubDate>
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    <title>Omega 3</title>
    <link>http://www.essen-gesundes.de/index.php?/archives/30-Omega-3.html</link>
            <category>Ernährung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Britta)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Omega 3 Fettsäuren&lt;/strong&gt;, das klingt wie von einem anderen Planeten. Aber ganz im Gegenteil: Omega-3-Fettsäuren gehören zu den ungesättigten Fettsäuren und sind essentiell, das heißt lebensnotwendig. Sie können allerdings vom Körper selbst nicht hergestellt werden (früher auch als Vitamin F benannt). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie beugen u.a Herz-Rhythmus-Störungen vor, senken die Gefahr eines Herzinfarktes und die Blutfettwerte, die sogenannten Triglyceride.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen deshalb dem Körper aus tierischen oder pflanzlichen Quellen die Omega-3-Fettsäure zuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird gesunden Menschen empfohlen täglich 500 mg Omega-3-Fettsäuren zu sich zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Omega-3-Fettsäuren kommen in verschieden Ölen vor, wie dem Rapsöl, dem Sojaöl, dem Walnuss- und Leinsamenöl u.v.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch in sogenannten Fettfischen, wie der Makrele, dem Lachs oder dem Atlantischen Hering, ist diese Fettsäure enthalten. Allerdings sind die Fische oft mit organischen Schwermetallverbindungen verseucht und sollten nicht zu häufig verzehrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es auch viele Produkte, wie beispielsweise Margarine, denen Omega-3-Fettsäuren zugesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist also wichtig bei der Aufnahme von Fetten auf gesunde Fette zu achten und auf diese nicht zu verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 17 Aug 2009 08:30:46 +0200</pubDate>
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    <title>Chili Sauce</title>
    <link>http://www.essen-gesundes.de/index.php?/archives/28-Chili-Sauce.html</link>
            <category>Ernährung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Britta)</author>
    <content:encoded>
    Gestern haben wir sehr gesund gekocht: Reis mit Hähnchenbrustfilet, Sojasprossen und Porree.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tom holte zum &quot;Verfeinern&quot; seine &lt;strong&gt;Chili Sauce&lt;/strong&gt; &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 83px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.essen-gesundes.de/uploads/ernaehrung/ChiliSauce.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:88 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;83&quot; height=&quot;110&quot;  src=&quot;http://www.essen-gesundes.de/uploads/ernaehrung/ChiliSauce.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;süße Chili Sauce&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; aus dem Kühlschrank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Sauce &quot;süße Chili Sauce&quot; heißt, war ich gleich etwas mistrauisch und warf einen Blick auf die Zutatenliste. Die Zutat, die an 1. Stelle steht ist am Meisten vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 83px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.essen-gesundes.de/uploads/ernaehrung/Zutatenliste.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:89 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;83&quot; height=&quot;110&quot;  src=&quot;http://www.essen-gesundes.de/uploads/ernaehrung/Zutatenliste.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Zutaten &quot;Süße Chili Sauce&quot;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;  Und da hat mich doch fast der Schlag getroffen! Als 1. Zutat stand dort Zucker! Diese Sauce enthält auf 100 ml &lt;strong&gt;45,2 g Zucker&lt;/strong&gt;! Einfach unglaublich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe dann dankend auf die Verfeinerung verzichtet und noch etwas Chiliflocken über das Essen gestreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Blick auf die Zutatenliste der Lebensmittel lohnt sich also wirklich immer, um Fett-, Zucker- oder anderen Fallen zu entgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 15 Aug 2009 11:55:38 +0200</pubDate>
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    <title>Calcium</title>
    <link>http://www.essen-gesundes.de/index.php?/archives/23-Calcium.html</link>
            <category>Ernährung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Britta)</author>
    <content:encoded>
    Demnächst habe ich mal wieder einen Zahnarzttermin. Da fällt mir doch spontan &lt;strong&gt;Calcium&lt;/strong&gt; ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Calcium gehört nicht zu den Spurenelementen, sondern zu den Mengenelementen (mehr als 50 mg/kg Körpergewicht). Ein erwachsener Mensch hat etwa 1.000 - 1.500 g Calcium im Körper. Etwa 99% davon sind in den Knochen und Zähnen gespeichert. Calcium sorgt für deren Festigkeit. Bei Calciummangel greift der Körper auf die Reserven in den Knochen zurück, was im Alter zu Osteoporose führen kann. Die restlichen 1% des Calciumvorkommens im Körper hat vielfältige Aufgaben zu erfüllen: Es ist unter anderem an der Signalübermittlung der Zellen, bei der Erregung von Muskeln und Nerven (inklusive der Herztätigkeit) sowie an der Aktivierung einiger Enzyme und Hormone beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die empfohlene Tageszufuhr an Calcium bei Erwachsenen liegt nach der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) bei etwa 1.000 mg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enthalten ist Calcium u.a. in Milch und Milchprodukten (z.B. 100 g Hartkäse: ca. 1300 mg), in Mineralwassern (mit einem Calciumgehalt von mindestens 150 mg/Liter reichen ca. 1,5 bis 2Liter pro Tag) und in vielen grünen Gemüsesorten, wie z.B. Broccoli, Ruccola, Fenchel und Grünkohl. Aber auch in Mandeln, Haselnüssen und Amaranth findet sich Calcium in größeren Mengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens hat fettarmer Käse oftmals einen größeren Calciumgehalt als vollfetter Käse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da bin ich erleichtert, denn mit einer gesunden Ernährung kann man viel dazu beitragen, dass der Zahnarztbesuch keine Horrorvorstellung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 10 Aug 2009 14:34:39 +0200</pubDate>
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