Tja, nun hat mir doch der Postbote gleich 2 tolle Sachen gebracht:
Einen Motorradhelm, passend für den Pink-Elephant in rosa .
Und da ich ja immer noch kein eigenes GPS hatte, war der Herr von der Post so freundlich und hat mir auch dieses noch gebracht.
Ein tolles Gerät, gerade auch für mich als Anfänger gut zu bedienen. ( Allerdings hatte ich auch tatkräftige Unterstützung von Tom und Usimo, der gerade mal wieder in Berlin weilte und den wir zu einem kleinen Umtrunk trafen)
Ja und somit war ich bereit für eine Ausfahrt:
Nein, nein, einen Führerschein hat der freundliche Postbote mir nicht gebracht, aber ich durfte zusammen mit Tom und seinem Cache-Moped eine Runde drehen, die uns, wie es sich für richtige Mopedfans gehört, zur Spinnerbrücke führte.
Es war ein tolles Gefühl: der Kontakt zur Strasse ist viel intensiver als im Auto. Das Anfahren an den Ampeln und das Kurvenfahren verursachen ein herrliches Kribbeln im Bauch.
Und noch etwas: Mopedfahren trainiert auch noch Muskeln an gewissen Stellen....grins...
Es war somit ein rundum tolles Gefühl und ich freue mich schon tierisch (sozusagen "elephantös") auf die nächste Spritztour!
Sonntag, 30. August 2009
Opencaching Grillevent
Die letzte Woche war voll mit Terminen zum Feiern, ins Theater gehen und Freunden treffen.
Gestern waren wir zum Grillen eingeladen bei Grimpel, einem Cacher von Opencaching.
Es war so toll! Es gab die zartesten Hüftsteaks, Garnelen, Kartoffelauflauf, Mais und vieles mehr. Und das Tollste daran war, dass das Fleisch so mager gewesen ist, dass ich es als Sattmacherportion essen konnte, genauso wie die leckeren Maiskolben. Und außerdem gab es noch viele verschiedene frische Zutaten mit denen man sich einen herrlichen Salat zusammenstellen konnte. Es war einfach genial und ich musste mich nicht beherrschen, sondern konnte nach Herzenslust schlemmen. Dazu noch die nette Gesellschaft, es war ein rundum gelungener Abend.
Gestern waren wir zum Grillen eingeladen bei Grimpel, einem Cacher von Opencaching.
Es war so toll! Es gab die zartesten Hüftsteaks, Garnelen, Kartoffelauflauf, Mais und vieles mehr. Und das Tollste daran war, dass das Fleisch so mager gewesen ist, dass ich es als Sattmacherportion essen konnte, genauso wie die leckeren Maiskolben. Und außerdem gab es noch viele verschiedene frische Zutaten mit denen man sich einen herrlichen Salat zusammenstellen konnte. Es war einfach genial und ich musste mich nicht beherrschen, sondern konnte nach Herzenslust schlemmen. Dazu noch die nette Gesellschaft, es war ein rundum gelungener Abend.
Samstag, 29. August 2009
Berolina Stammtisch August 2009
Gestern war ich nun bei meinem 3. Berolina Stammtisch. Nach dem Rixdorfer Brauhaus und dem Kulturbiergarten Jungfernheide fand der Stammtisch diesmal wieder im hohen Norden, nämlich in Wittenau, statt. Nach einer gefühlten Ewigkeit in einer zunächst völlig überfüllten S-Bahn (mit Fluffy auf dem Arm in einer Menschenmasse gefangen!!!)kamen wir im Märkischen Viertel an.
Hier war ich vor einer Ewigkeit das letzte Mal. Der Weg führte dann nicht direkt ins Märkische Viertel sondern durch eine angrenzende Einfamilienhäuser-Siedlung (nennt man das so?). Tolle Impression: Der Blick nach links bot die Hochhäuseransammlung, der Blick nach rechts zeigte schicke Einfamilienhäuser.
Nach über einer Stunde Fahrt- und Laufzeit kamen wir dann im Orakel, einem griechischen Restaurant mit großem Biergarten, an. Und gestern kannte ich sogar schon eine Menge Leute, wenn auch noch nicht alle mit Namen, aber so doch vom Sehen! Und das macht den Reiz des Stammtisches für mich aus: Man sitzt gemütlich zusammen, plaudert, schaut ( ja auch ein wenig lästern gehört dazu muß ich gestehen), isst und trinkt gemeinsam. Also isst und trinkt gemeinsam wenn denn das völlig überforderte Personal mal eine Bestellung aufgenommen hat und diese dann sogar irgendwann gebracht hat! Es ist schon lustig, das die wenigsten Gastwirte daran glauben, dass so ein Geocacher-Event immer mindestens von 50-100 Personen besucht wird. Die Gastwirte fallen dann aus allen Wolken und weder das Servicepersonal noch die Köche kommen nach. Aber der Geocacher ist es ja gewohnt geduldig zu sein. Und so genossen wir die wieder tolle Stimmung und das Beisammensein.
Das ist auch der Reiz, der Geocachen für mich hat: Das Entdecken von Orten an die man sonst nicht kommen würde, das Zusammensein mit Gleichgesinnten und das Kennenlernen der unterschiedlichsten Leute. Und natürlich das gemeinsame Feiern mit großen und kleinen Leuten, denn an so einem Stammtsich nehmen ja auch die Kinder teil und die anderen Familienmitglieder, wie in meinem Fall Fluffy, der auch fleißig discovered wurde.
Ich freue mich schon auf den nächsten Stammtisch,denn den gibts ja wohl jeden Monat.
Hier war ich vor einer Ewigkeit das letzte Mal. Der Weg führte dann nicht direkt ins Märkische Viertel sondern durch eine angrenzende Einfamilienhäuser-Siedlung (nennt man das so?). Tolle Impression: Der Blick nach links bot die Hochhäuseransammlung, der Blick nach rechts zeigte schicke Einfamilienhäuser.
Nach über einer Stunde Fahrt- und Laufzeit kamen wir dann im Orakel, einem griechischen Restaurant mit großem Biergarten, an. Und gestern kannte ich sogar schon eine Menge Leute, wenn auch noch nicht alle mit Namen, aber so doch vom Sehen! Und das macht den Reiz des Stammtisches für mich aus: Man sitzt gemütlich zusammen, plaudert, schaut ( ja auch ein wenig lästern gehört dazu muß ich gestehen), isst und trinkt gemeinsam. Also isst und trinkt gemeinsam wenn denn das völlig überforderte Personal mal eine Bestellung aufgenommen hat und diese dann sogar irgendwann gebracht hat! Es ist schon lustig, das die wenigsten Gastwirte daran glauben, dass so ein Geocacher-Event immer mindestens von 50-100 Personen besucht wird. Die Gastwirte fallen dann aus allen Wolken und weder das Servicepersonal noch die Köche kommen nach. Aber der Geocacher ist es ja gewohnt geduldig zu sein. Und so genossen wir die wieder tolle Stimmung und das Beisammensein.
Das ist auch der Reiz, der Geocachen für mich hat: Das Entdecken von Orten an die man sonst nicht kommen würde, das Zusammensein mit Gleichgesinnten und das Kennenlernen der unterschiedlichsten Leute. Und natürlich das gemeinsame Feiern mit großen und kleinen Leuten, denn an so einem Stammtsich nehmen ja auch die Kinder teil und die anderen Familienmitglieder, wie in meinem Fall Fluffy, der auch fleißig discovered wurde.
Ich freue mich schon auf den nächsten Stammtisch,denn den gibts ja wohl jeden Monat.
Dienstag, 25. August 2009
Hoëcker-Event
Gestern Abend gab es nun das als das Event des Jahres geltende meet and greet mit Bernhard Hoëcker.
Zuvor trafen wir gegen 21.h am Treffpunkt "Sam Kullmanns Diner"ein.
Leider waren die Damen und Herren nicht in der Lage uns zu diesem Zeitpunkt schon zu bewirten: der Laden wurde um 21.h geschlossen und tatsächlich erst um Punkt 22.h wieder geöffnet.
Das hält Geocacher aber nicht davon ab das Event zu genießen: Also machte man es sich draußen gemütlich, loggte, tauschte, staunte und knüpfte neue Kontakte. Für mich war es eine Überraschung meinen direkten Nachbarn dort zu treffen! Er ist auch neu bei den Geocachern und wusste somit nicht wer sich hinter "Dracou" verbirgt. Er war dann später sehr überrascht.
Als uns dann endlich Einlass gewährt wurde, hatte das Service-Personal einige Mühe, die inzwischen auf ca. 120 Leute angewachsende Geocacher-Gemeinde zu bedienen.
Nach einer gefühlten Ewigkeit hatte ich dann dieses Prachtstück vor mir stehen (ich habe die Points nicht ausgerechnet...) und war dann versöhnt...
Satt, zufrieden, umgeben von vielen netten cachern wie den Gartenzwergen, mic@, FrankFrank und Frau, Spymae, dem unermüdlich fotografierenden Martin, Mr. Pete (der leider keinen Jo Cocker Song von sich gab) und vielen anderen verging die Zeit wie im Fluge.
Dann war es soweit: nach seiner Vorstellung bei den Wühlmäusen kam so gegen 23.h Bernhard Hoëcker! Ich war begeistert wie freundlich und geduldig er sich den Autogramm- und Fotowünschen von uns stellte.
Dann kam es noch zum talk mit moenk, Mr.Pete, Lady Allista, Kai und Herrn Hoëcker. Es wurde gefachsimpelt, gelacht und getalkt. Es war faszinierend, wie lustig, spontan und intelligent Herr Hoëcker nach einem sehr langen Tag talkte.
Alles in allem war es ein super-tolles Ereignis!!!
Zuvor trafen wir gegen 21.h am Treffpunkt "Sam Kullmanns Diner"ein.
Leider waren die Damen und Herren nicht in der Lage uns zu diesem Zeitpunkt schon zu bewirten: der Laden wurde um 21.h geschlossen und tatsächlich erst um Punkt 22.h wieder geöffnet.
Das hält Geocacher aber nicht davon ab das Event zu genießen: Also machte man es sich draußen gemütlich, loggte, tauschte, staunte und knüpfte neue Kontakte. Für mich war es eine Überraschung meinen direkten Nachbarn dort zu treffen! Er ist auch neu bei den Geocachern und wusste somit nicht wer sich hinter "Dracou" verbirgt. Er war dann später sehr überrascht.
Als uns dann endlich Einlass gewährt wurde, hatte das Service-Personal einige Mühe, die inzwischen auf ca. 120 Leute angewachsende Geocacher-Gemeinde zu bedienen.
Nach einer gefühlten Ewigkeit hatte ich dann dieses Prachtstück vor mir stehen (ich habe die Points nicht ausgerechnet...) und war dann versöhnt...
Satt, zufrieden, umgeben von vielen netten cachern wie den Gartenzwergen, mic@, FrankFrank und Frau, Spymae, dem unermüdlich fotografierenden Martin, Mr. Pete (der leider keinen Jo Cocker Song von sich gab) und vielen anderen verging die Zeit wie im Fluge.
Dann war es soweit: nach seiner Vorstellung bei den Wühlmäusen kam so gegen 23.h Bernhard Hoëcker! Ich war begeistert wie freundlich und geduldig er sich den Autogramm- und Fotowünschen von uns stellte.
Dann kam es noch zum talk mit moenk, Mr.Pete, Lady Allista, Kai und Herrn Hoëcker. Es wurde gefachsimpelt, gelacht und getalkt. Es war faszinierend, wie lustig, spontan und intelligent Herr Hoëcker nach einem sehr langen Tag talkte.
Alles in allem war es ein super-tolles Ereignis!!!
Sonntag, 23. August 2009
Muskelkater
Kann man in den Augen Muskelkater bekommen?
Diese Frage habe ich mir gestern bei meinem ersten Nachtcache gestellt. Denn ich habe mich ständig ertappt wie ich die Augen in der Dunkelheit weit aufgerissen habe, wahrscheinlich in der Hoffnung besser sehen zu können.
Bei einem Nachtcache folgt man ja den Reflektoren, die einem, wenn sie angeleuchtet werden, den Weg zeigen. Ein Fragezeichen weißt dann auf den Fundort hin.
Es war lustig mit anzusehen, wie wir in der Dunkelheit wie die Glühwürmchen ausschwärmten. Als Anfängerin wurde ich anfangs unterwiesen wie ich die Taschenlampe am Besten halte (nämlich direkt in Augenhöhe) um das reflektierende Licht der Feuernadeln zu erkennen. Gott sei Dank bin weit- und nicht kurzsichtig, so dass das Erkennen kein Problem war. Da waren die Baumwurzeln und Äste schon eine größere Herausforderung. Und die zurückschnellenden Äste, wenn jemand vor mir gegangen ist, waren ebenfalls eine größere "Gefahr".
Die dunkle Runde war sehr schön, es gab kein unwegsames Gelände, die Reflektoren führten uns geradewegs zum Ziel.
Die Fragen waren durchaus zu bewältigen und konnten ja mit Hilfe von Schwarzlicht überprüft werden.
In einer Dose befand sich ein kleiner Stoffhund, der die Aufgabe hatte mit Hunden zusammen fotografiert zu werden. Na, das war doch was für Fluffy und mich!
Begeistert wurde die Schätze aus der Tupperdose begutachtet, getauscht und aufgeschrieben. ( Es ist schön zu sehen, wie sich Männer und Frauen jeden Alters an Stofftieren, Buttons, Schlüsselbändern und anderen Kleinigkeiten erfreuen und diese Dinge mit Feuereifer suchen und natürlich auch verstecken)
Wir hatten sehr viel Spaß und haben das Erlebnis in entspannter Runde ausklingen lassen, man lernt sich ein bisschen mehr kennen und freut sich auf das nächste Wiedersehen. Mir geht es jedenfalls so.

Zum Schluß noch ein Rätsel: Wo haben wir zum Schluß noch gemütlich zusammengesessen? Es war immerhin schon nach 24 Uhr?! (hier ein kleiner Tipp: wo gibt es z.Zt. diese Gläser?)
Diese Frage habe ich mir gestern bei meinem ersten Nachtcache gestellt. Denn ich habe mich ständig ertappt wie ich die Augen in der Dunkelheit weit aufgerissen habe, wahrscheinlich in der Hoffnung besser sehen zu können.
Bei einem Nachtcache folgt man ja den Reflektoren, die einem, wenn sie angeleuchtet werden, den Weg zeigen. Ein Fragezeichen weißt dann auf den Fundort hin.
Es war lustig mit anzusehen, wie wir in der Dunkelheit wie die Glühwürmchen ausschwärmten. Als Anfängerin wurde ich anfangs unterwiesen wie ich die Taschenlampe am Besten halte (nämlich direkt in Augenhöhe) um das reflektierende Licht der Feuernadeln zu erkennen. Gott sei Dank bin weit- und nicht kurzsichtig, so dass das Erkennen kein Problem war. Da waren die Baumwurzeln und Äste schon eine größere Herausforderung. Und die zurückschnellenden Äste, wenn jemand vor mir gegangen ist, waren ebenfalls eine größere "Gefahr".
Die dunkle Runde war sehr schön, es gab kein unwegsames Gelände, die Reflektoren führten uns geradewegs zum Ziel.
Die Fragen waren durchaus zu bewältigen und konnten ja mit Hilfe von Schwarzlicht überprüft werden.
In einer Dose befand sich ein kleiner Stoffhund, der die Aufgabe hatte mit Hunden zusammen fotografiert zu werden. Na, das war doch was für Fluffy und mich!
Begeistert wurde die Schätze aus der Tupperdose begutachtet, getauscht und aufgeschrieben. ( Es ist schön zu sehen, wie sich Männer und Frauen jeden Alters an Stofftieren, Buttons, Schlüsselbändern und anderen Kleinigkeiten erfreuen und diese Dinge mit Feuereifer suchen und natürlich auch verstecken)
Wir hatten sehr viel Spaß und haben das Erlebnis in entspannter Runde ausklingen lassen, man lernt sich ein bisschen mehr kennen und freut sich auf das nächste Wiedersehen. Mir geht es jedenfalls so.
Zum Schluß noch ein Rätsel: Wo haben wir zum Schluß noch gemütlich zusammengesessen? Es war immerhin schon nach 24 Uhr?! (hier ein kleiner Tipp: wo gibt es z.Zt. diese Gläser?)
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