Sojabohnen gehören zu den Hülsenfrüchten. Sie unterscheiden sich aber von der üblichen Zusammensetzung der Hülsenfrüchte: Sie enthalten weniger Stärke als z.B. Linsen, Bohnen und Erbsen. Dafür sind sie fett- (ca. 20% gegenüber 1-4%) und eiweißreicher (ca. 36% gegenüber 23%). Daher ist die Sojabohne die bedeutendste Hülsenfrucht in der Welternährung.
Der größte Teil der Sojaernte wird in Ölmühlen gepresst: es entstehen ca. 20% Sojaöl und 80% Sojamehl.
Das Sojamehl wird überwiegend als Tierfutter eingesetzt. Nur ein kleiner Teil, ca. 3% wird auch in der menschlichen Ernährung als proteinreiches Lebensmittel verwendet, zum Beispiel in der vegetarischen oder ostasiatischen Küche. Zu den bekanntesten Produkten gehören Tofu (häufig als Fleischersatz in der vegetarischen Kost), Sojasauce (auch Bestandteil der Worcestershire-Sauce) und Sojamilch. Weitere Zubereitungen sind Miso, Tempeh, Natto oder Yuba. Bei dem im Deutschen fälschlich als „Sojasprossen“ bezeichneten Nahrungsmittel handelt es sich um Keime der Mungbohne.
Die Sojabohne ist reich an sekundären Pflanzenstoffen. Die amerikanische Arzneimittelzulassungsbehörde FDA wirbt auf Sojaprodukten mit folgender Aussage: "Eine an gesättigten Fettsäuren und Cholesterin arme Diät, die 25 g Sojaprotein pro Tag enthält, kann das Risiko von Herzerkrankungen reduzieren."



Was macht dein Knie, junge Frau ??? Ich meine das lädierte....
Gute Besserungswünsche schicke.
LG
Helmut